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hiki-Wiki

Unsere Sammlung von Infos zu den Themen Hirnverletzung, erste Schritte, in der Schule, Erwachsen werden, Alltag, Familie, Hilfsmittel und Therapien und Rechtliches.

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Ein Vater umarmt seine Tochter.

Informationen zur Beratung

Beratung für Angehörige und Fachpersonen

hiki bietet Beratung in verschiedenen Bereichen: telefonische Kurzberatung, Familien-, Transfer- und Integrationsberatung. Geschulte Beraterinnen geben telefonisch Auskunft oder gehen für eine persönliche Beratung zur Familie nach Hause.

Melden Sie sich für eine Beratung

Telefonzeiten:
Dienstag bis Donnerstag
9–12 und 14–16 Uhr

Tel. 044 252 54 54 oder info.dont-like-spam@ich-will-kein-spam.hiki.ch

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Telefonische Kurzberatung

hiki berät kostenlos und unkompliziert. Wir gehen auf Fragen und Anliegen ein, stellen Informationen zur Verfügung und vernetzen mit anderen Fachstellen. Selbstverständlich behandeln wir alle Angaben vertraulich, die Mitarbeitenden sind an die Schweigepflicht gebunden. Ihre Fragen nehmen wir gerne telefonisch oder per Mail entgegen.

Familienberatung

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Das Familienleben mit einem hirnverletzten Kind fordert die psychischen und physischen Kräfte der Eltern oft stark. In solchen Momenten tut es gut, sich mit einer aussenstehenden Fachperson austauschen zu können. Im Dialog mit der Familie versuchen die Familienberaterinnen von hiki, die Situation zu analysieren und nächste Schritte aufzuzeigen. Beratungsthemen können altersspezifische Fragen, Alltagsbewältigung, Entwicklungsschritte des Kindes, Anschlusslösungen, Erziehungs- und Schulfragen, Umgang mit den eigenen Ressourcen, Paar- oder Geschwisterthemen sein. Die genaue Fragestellung erarbeitet die Beraterin gemeinsam mit der Familie.

Die Beratung findet bei der Familie zu Hause im gewohnten Umfeld oder an einem geeigneten Ort statt. Sie ist nicht auf eine Stunde beschränkt, sondern dauert so lange, wie es sich als hilfreich erweist. Oft genügen ein oder zwei Gespräche, um neue, umsetzbare Ideen zu entwickeln. Bei Bedarf ist auch eine längere Begleitung möglich.

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Petra Männer

Familienberatung

  • Gestalttherapeutin
  • Trauerbegleiterin
  • Sozial­pädagogische Familienbegleiterin

Gabriela Oertli

Familienberatung

  • Systemische Paar- und Familien­thera­peutin
  • Schulische Heilpädagogin

Termine Transferberatung

21.9.2019 (Region Zürich)
16.11.2019 (Region Ostschweiz)

 

Jeweils am Samstag, Zeit nach Absprache.
Sollte kein Termin passen, suchen wir gerne nach einer Alternative.

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Transferberatung

Die Transferberatung hilft Angehörigen von Kindern oder Jugendlichen mit einer Hirnverletzung, mit ihren eigenen körperlichen Kräften schonend umzugehen.

Viele hirnverletzte Kinder sind im Alltag auf Unterstützung angewiesen, unter anderem bei der Mobilität. Dabei können sie oft mehr mithelfen, als man denkt, wenn sie angeleitet werden. Je früher Eltern sie einbeziehen, desto erfolgversprechender – und desto schonender für die eigenen Kräfte. Werden die Kinder älter und schwerer, wird auch die Pflege und Betreuung anstrengender, die körperliche Belastung ihrer Eltern nimmt zu.

Die hiki-Beraterin sieht sich bei der Familie zu Hause die schwierigen Situationen an, zum Beispiel den Transfer vom Rollstuhl ins Auto oder vom Bett in den Rollstuhl. Gemeinsam mit der Familie erarbeitet sie vor Ort Verbesserungsmöglichkeiten. Oft können dabei kleine Veränderungen eine grosse Wirkung erzielen. Einfache Handhabungen können auch beim Essen, Ankleiden oder Spielen Erleichterungen schaffen. Ändern sich die Unterstützungsbedürfnisse oder Hilfsmittel, ist eine Folgeberatung möglich.

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Christine Bayer

Transferberatung

  • Physiotherapeutin
  • Kinästhetik-Fachfrau

Integrationsberatung

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«Und plötzlich steht alles Kopf»

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Ratgeber mit Beobachtungsbogen

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Die Integrationsberatung unterstützt alle Beteiligten in der Schule bei der bestmöglichen Re-Integration eines Kindes oder Jugendlichen nach einer erworbenen Hirnverletzung.

Oftmals haben Hirnverletzungen nach einem Unfall oder einer Krankheit Auswirkungen auf das schulische Lernen. Zum Beispiel kann die Aufmerksamkeit, die Konzentrationsfähigkeit, die Wahrnehmung, die Belastbarkeit, aber auch das soziale oder das emotionale Verhalten beeinträchtigt sein. Nicht immer ist von Anfang an absehbar, welche Folgen die Hirnverletzung haben wird. Diese können auch erst viel später auftreten («growing into deficit»).

In Zusammenarbeit mit der Rehabilitationsklinik Affoltern am Albis des Universitäts-Kinderspitals Zürich bietet hiki deshalb eine individuelle, kostenlose Unterstützung vor Ort an. Die Beratung steht allen Personen offen, die im schulischen Umfeld mit einem hirnverletzten Kind oder Jugendlichen arbeiten (Lehrpersonen, Fachpersonen aus dem Bereich schulische Heilpädagogik, Ergo-, Logo- und Psychomotorik-Therapie, Schulpsychologie, Schulleitung u.a.). Auch betroffene Eltern können sich beraten lassen.

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Rahel Luttikhuis

Integrationsberatung

  • Oberstufenlehrerin
  • Schulische Heilpädagogin

Andrea Ninnis

Integrationsberatung

  • Sprachheil­kindergärtnerin
  • Schulische Heilpädagogin
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